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Medienmitteilung zur dreisten und selektiven Information durch den Stadtrat zur Bellerivestrasse

Veröffentlicht am 25.09.2025 von

Emanuel Tschannen, Gemeinderat Kreis 7+8; Martina Zürcher, Gemeinderätin Kreis 10; Andreas Egli, Gemeinderat Kreis 10; Përparim Avdili, Parteipräsident

Auf der künstlich-kanalisierten Bellerivestrasse fliesst der Verkehr zwar mehrheitlich aber nur dort, und nur dank Zwangskorsett

Der Stadtrat vermeldet es als Erfolg, dass der Verkehr auf der Bellerivestrasse trotz dem für die Baustelle notwendigen Spurabbau fliesst. Er fliesst aber nur, weil sämtliche Zu- und Wegfahrten zum Seefeld zwischen Seefeldstrasse und Kreuzstrasse komplett gesperrt und auch mehrere Fussgängerstreifen aufgehoben wurden. Und er fliesst auch nur auf der Bellerivestrasse selbst. Dass es in der Dufour- und der Seefeldstrasse immer wieder zu massiven Problemen kommt, dass die einschränkenden Massnahmen das lokale Gewerbe teils massiv von der Kundschaft und das Seefeld wesentlich vom rechten Zürichseeufer abschneiden – dazu schweigt der Stadtrat in der aktuellen Medienmitteilung. Die heutige stadträtliche Medienmitteilung erweckt vielmehr den Eindruck, als lasse sich eine Spurreduktion problemlos verkraften. Das ist dreist selektiv kommuniziert.

Die aktuelle Verkehrssituation ist denn auch in keiner Weise mit dem vom Stadtrat geplanten Spurhalbierungs-Projekt vergleichbar. Das hat der Stadtrat in seiner Medienmitteilung vom 6. Dezember 2024 noch klar betont: Wenn die Stadtverwaltung mit ihrer heutigen Medienmitteilung insinuiert, dass da irgendein Zusammenhang bestehe, und wenn sie dies mit Messfahrten «beweisen» möchte, widerspricht sie sich nicht nur selbst, sondern vergleicht - dreist - Äpfel mit Birnen.

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