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Veranstaltungslandschaft wiederbeleben – Erfolg für die FDP

Veröffentlicht am 09.09.2020 von

Dominique Zygmont, Gemeinderat FDP Kreis 7&8

Die Coronakrise hat Veranstaltende aus Kultur, Gewerbe und Sport schwer getroffen. Zahlreiche Anlässe mussten abgesagt werden. Dadurch wurde das gesellschaftliche Leben beinahe zum Erliegen gebracht. Arbeitsplätze sind anhaltend bedroht. Der Gemeinderat hat nun einem Vorstoss der FDP zugestimmt, der die Veranstaltungslandschaft wiederbeleben will.

 

Die Lage im Event-Bereich ist infolge der Coronakrise dramatisch: Die Veranstaltungslandschaft hat in Kultur, Gewerbe und Sport schweren wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Schaden erlitten. Veranstaltungen wurden während Wochen abgesagt. Der Umsatzausfall daraus beträgt oft 100 Prozent. Zahlreiche Betriebe mussten deshalb Kurzarbeit anmelden. Nach eigenen Aussagen ist ein Drittel der Stellen unmittelbar bedroht. 

Die beste Lösung für dieses Problem ist für uns klar: Eine Wiederbelebung der Veranstaltungslandschaft für kulturelle, gewerbliche und sportliche Anlässe in der Stadt Zürich, wo dies möglich und sinnvoll ist. Selbstredend unter Einhaltung sämtlicher Gesundheits- und Hygienevorschriften. Eine solche Wiederbelebung schafft im wahrsten Sinne des Wortes Arbeit. Doch es geht nicht nur um einen wirtschaftlichen, sondern auch um einen gesellschaftlichen Aufschwung. Zürich lebt auch deshalb, weil es hier eine grosse Vielfalt an Veranstaltungen gibt, vom kleinen Quartierfest bis zum Konzert im Letzigrund.

Deshalb reichte ich gemeinsam mit Pascal Lamprecht (SP) ein Postulat ein, welches am 2. September 2020 vom Gemeinderat mit grosser Mehrheit angenommen wurde. Darin wird der Stadtrat aufgefordert, nachgeholten Veranstaltungen die Gebühren und Kosten für städtische Dienstleistungen bis Sommer 2021 zu erlassen.

Damit soll die Stadt einen Beitrag leisten, damit abgesagte Anlässe tatsächlich nachgeholt werden können, auch wenn die finanzielle Entlastung im Budget einer Veranstaltung kein grosser Brocken sein mag. Dennoch geht es darum, gegenüber Organisatorinnen und Organisatoren ein Zeichen zu setzen, dass ihre Veranstaltungen auch dann ins Scheinwerferlicht gehören, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen schwierig sind.

Mit diesem überwiesenen Postulat verzeichnet die FDP einen weiteren Erfolg aus ihrem Forderungskatalog zur Bewältigung der Coronakrise in Zürich. Von den Vorschlägen wurden bereits mehrere umgesetzt oder vom Parlament angenommen. Die Vorschläge der FDP leisten damit einen Beitrag dazu, dass die Zürcherinnen und Zürcher die Krise bewältigen und die Stadt gestärkt aus ihr hervorgehen kann.

Das ganze Audioprotokoll zum Postulat können Sie hier hören.