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FDP fordert umweltfreundliche Carsharing-Flotten

Veröffentlicht am 18.03.2021 von

Andreas Egli, Gemeinderat Kreis 10

Die FDP-Gemeinderäte Andreas Egli und Alexander Brunner fordern den Stadtrat mit einem Postulat dazu auf, mit Anreizen dafür zu sorgen, dass Carsharing-Anbieter möglichst rasch umweltfreundliche Fahrzeugflotten verwenden.

 

Wie man einer Medienmitteilung der Stadt Zürich kürzlich entnehmen konnte, fördert die Stadt Carsharing und möchte die Mieterinnen und Mieter ihrer eigenen Liegenschaften auch vor dem Hintergrund einer gewünschten 2000-Watt-Gesellschaft zur Nutzung solcher Angebote anregen (Die NZZ und der Tagesanzeiger haben darüber berichtet)

Die FDP steht dem Carsharing grundsätzlich positiv gegenüber. Carsharing-Fahrzeuge sind in der Regel vielgenutzte Fahrzeuge, weshalb es für die Frage des ökologischen Nutzens solcher Angebote wichtig ist, dass sie im Betrieb nicht nur möglichst betriebswirtschaftlich, sondern auch möglichst umweltfreundlich sind. Da gibt es heute auch innerhalb gleicher Fahrzeugkategorien aufgrund der technischen Entwicklung im Antriebsbereich (Stichwort alternative Antriebstechniken) durchaus grosse Unterschiede, wie ein Blick in den Verbrauchskatalog des TCS oder des VCS zeigt.

Die FDP fordert den Stadtrat auf, Möglichkeiten aufzuzeigen und zu prüfen, wie Carsharing-Anbieter mit Stationsplätzen auf öffentlichem Grund oder öffentlichen Parkplätzen der Stadt Zürich mit Anreizen und gegebenenfalls auch Auflagen wettbewerbsneutral zur raschen Erneuerung ihrer Fahrzeugflotten hin zu möglichst umweltfreundlichen Fahrzeugen bewegt werden können.

Kategorie Mobilität

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