Die Lobbying-Organisation Pro Velo hat in Schweizer Städten eine Umfrage gemacht und für Zürich ist das Resultat vernichtend. Keine Schweizer Stadt schneidet so schlecht ab, wie Zürich. Überrascht uns das? Und wenn ja, wieso?
Am 4. Mai ist der Gemeinderat mit seiner konstituierenden Sitzung in die neue Amtsperiode 2022-2026 gestartet. Neben den neuen parteipolitischen Kräfteverhältnissen - die absolute Mehrheit der selbstdeklarierten Linksparteien SP, Grüne und AL best...
Mit dem neusten beabsichtigten Spekulationskauf des Stadtrats entfernt sich die Immobilienpolitik der Stadt Zürich weiter von einem verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln. Die Erfüllung einer echten städtischen Aufgabe ist hier weit ...
Im Dezember 2024 berichtete der Tages-Anzeiger, dass neue Wohnungen auf dem Areal nur bestehenden Genossenschaftern bzw. Mitgliedern mit Genossenschaftsschein zugänglich waren, was aus unserer Sicht dem gemeinnützigen Anspruch der öffentlich geförderten Wohnraumförderung widerspricht.
Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt auf den ersten Blick eine weiterhin hohe Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort. Bei genauerer Betrachtung offenbaren die Resultate jedoch zunehmende strukturelle Schwächen und klare Warnsignale für die zukünftige Attraktivität Zürichs als Unternehmensstandort.
Infrastrukturprojekte sind langfristig und komplex. Sie verlangen Ausdauer, Durchsetzungskraft und Fachwissen. Michael Baumer bringt das mit und tritt deshalb 2026 erneut als Stadtrat an.
Weitere Blogeinträge
Flurin Capaul (FDP), Yasmine Bourgeois (FDP), Sabine Koch (FDP)
Marco Denoth (SP), Marita Verbali (FDP), Karin Weyermann (Die Mitte)
Flurin Capaul (FDP), Marita Verbali (FDP), Sebastian Vogel (FDP)
Weitere Vorstösse