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Weiterkommen im Kanton dank bürgerlichem Zukunftswillen

Veröffentlicht am 31.01.2019 von
Elisabeth Schoch
Gemeinderätin FDP K4&5

 

Weiterkommen im Kanton dank bürgerlichem Zukunftswillen

 

Ein neuer Akt der Freudlosigkeit in Zürich: die ZKB-Seilbahn über den See soll will das Parlament nicht geben. Nach einstündiger Debatte befand die linke Ratsseite, dass man keine Seilbahn will, weil sie Spass und Freude machen könnte, aber die Aussicht auf die Berge temporär verändern würde.

 

Eine offene Türe in die Welt?

 

So sehen der Stadtrat und das Parlament die Stadt Zürich gerne. Sie sehen sich als innovativ und kreativ. Doch sind sie das wirklich? Unter der jahrzehntelangen Dominanz von Linksgrün kamen viele visionäre Projekte nicht mehr vom Fleck oder wurden schlicht madig geredet. Beispiel: Das Fussballstadion. Die Roten gaben ein nie gesehenes Schauspiel, wie man nach gewonnenen Wahlen das Rad zurückdrehen und das Stadion wieder staatlich finanzieren wollte. Ein Schandfleck ist auch der Carparkplatz. Dieser unansehnliche Platz inmitten von Zürich wird von links hochgelobt, nur um zu verhindern, dass ein Projekt für ein Kongresszentrum gedacht werden kann. Oder der Wohnungsbau: Warum ist es Linksgrün bis heute nicht gelungen, die Wohnungsnot abzufedern? Mit 8.6 % zusätzlicher Wohnungen in den letzten 10 Jahren liegt die Stadt massiv hinter dem kantonalen Durchschnitt.

 

Im Konservatismus stecken geblieben

 

Das bekommt auch das „Züri Fäscht“ vom linken Parlament zu spüren. Flugshows sollen verboten sein und Feuerwerke möchte man auch gleich streichen, dafür möchte man am liebsten an allen Ständen ein veganes Menü. Alles andere könnte ja Spass machen. Und vom Formel-E Rennen will man auch nichts mehr wissen – obwohl der Anlass viel Freude bereitete, visionär ist und weltweit positive Aufmerksamkeit brachte.

 

Man könnte meinen, Linksgrün wolle die Zeiten vor Zwingli aufleben lassen und jeden Spass, jede Freude und jeden Zukunftsglauben unterdrücken, kombiniert mit einem Nannystaat, der uns zu guten Stadteinwohnern erzieht. Dieser Politik fehlt Mut und Vision. Dafür herrscht eine knausrige Fehlerkultur. Am wenigsten Fehler macht man, wenn man nichts wagt und jedes Kleinstprojekt in einem aufwändigen Mitwirkungsverfahren bestimmt wird.

 

Innovation kommt zum Glück von Bund und Kanton

 

Da gibt es den rechtzeitigen Ausbau des Hauptbahnhofes, das Landesmuseum, mit der gelungen Kombination von historisch und modern, die zukunftsweisende Quartierentwicklung wie die Europaallee und das Hochschulquartier bis hin zum Rosengartentunnel. Alles Stadtentwicklungen, welche Grosszügigkeit, Augenmass und Öffnung zeigen. Bauten, bei denen die Stadt kaum oder beschränkt mitreden darf. Scheinbar haben Bund und Kanton mehr Mut, Zukunft zu gestalten.

 

Bestätigen wir also am 24. März unsere innovative Kantonsregierung und die bürgerliche Mehrheit im Parlament: damit sich der Kanton weiter entwickelt und die Stadt trotz Visionslosigkeit und Moralisierung davon profitiert.

 

Elisabeth Schoch
Gemeinderätin FDP K4&5