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FDP kritisiert systematischen Vandalismus im Wahlkampf

Veröffentlicht am 05.02.2026 von

Deborah Wettstein, Gemeinderätin und Geschäftsführerin FDP Stadt Zürich; Patrik Brunner, Gemeinderat und Vizepräsident FDP Stadt Zürich; Sonja Rueff-Frenkel, Kantonsrätin und Vizepräsidentin FDP Stadt Zürich

Die FDP Stadt Zürich stellt mit wachsendem Unmut fest, dass es im laufenden Gemeinderatswahlkampf erneut zu systematischem und flächendeckendem Vandalismus an ihren Wahlplakaten kommt. In zahlreichen Quartieren werden Grossformatplakate mutwillig zerstört, heruntergerissen, beschmiert und gezielt verunstaltet. Dieses Vorgehen ist in keiner Weise hinnehmbar.

Diese Angriffe sind kein Ausdruck politischer Meinung, sondern Ausdruck von Intoleranz und demokratischer Verantwortungslosigkeit. Wer Wahlplakate zerstört, will nicht diskutieren, sondern verhindern, dass andere ihre Meinung sichtbar machen.

Patrik Brunner sagt: „Was wir derzeit erleben, ist kein harmloser Protest, sondern ein gezielter Versuch, den politischen Wettbewerb zu sabotieren. Wer Plakate zerstört, greift die Meinungsfreiheit und damit einen zentralen Pfeiler unserer Demokratie an.“

Besonders gravierend ist, dass die Zerstörungen wiederholt einzelne Kandidatinnen und Kandidaten betreffen und mit persönlichen Verunglimpfungen einhergehen. Solche Methoden zielen darauf ab, politisch engagierte Menschen einzuschüchtern und aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen. Diese Form der Einschüchterung ist beschämend und unwürdig für eine demokratische Stadt wie Zürich. Politische Auseinandersetzungen gehören in den öffentlichen Diskurs – nicht in den Bereich von Sachbeschädigung und Diffamierung.

Die FDP Stadt Zürich verurteilt diesen Vandalismus mit aller Schärfe. Er schadet nicht nur einer Partei, sondern dem Vertrauen in den demokratischen Prozess insgesamt. Ein Wahlkampf, der mit Zerstörung statt Argumenten geführt wird, ist ein Armutszeugnis.

Die FDP Stadt Zürich erwartet von allen politischen Akteuren eine klare und unmissverständliche Distanzierung von solchen Vorfällen. Wegschauen oder Relativieren darf keinen Platz haben. Die FDP Stadt Zürich steht für einen respektvollen, offenen und fairen Wahlkampf. Zürich verdient politische Debatten auf Augenhöhe – keine Sabotage.

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