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NEIN zur anti-urbanen Zwangsjacke für Zürich

Veröffentlicht am 10.04.2021 von

Cathrine Pauli, Gemeinderätin FDP Kreise 7 & 8 und Mitglied der vorberatenden Kommission

Schlussvotum Cathrine Pauli SLÖBA 10.04.21

 

Unser Züri-Leu hat sich in den letzten 20 Stunden Debatten gewehrt mit all seinen Kräften. Er ist zwar müde – aber er gibt nicht auf:

Unser Züri-Leu bleibt bei seiner Meinung:

  • NEIN zum SLÖBA
  • NEIN zur anti-urbanen Zwangsjacke für Zürich

Unser Züri-Leu wird sich weiterwehren und sich dafür einsetzen, dass der SLÖBA/V vors Volk kommt und das Volk entscheidet.

Die FDP unterstützt diesen Züri-Leu: Wir wollen ein zukunftsorientiertes Zürich.

Wir möchten eine Stadt, die für Vielfalt und Innovation einsteht.

  • Der SLÖBA steckt uns alle in eine Zwangsjacke, die Innovation und unerwartetes Leben im Keim erstickt.
  • Der SLÖBA entmündigt unsere urbanen Zürcher Stadtzentren und zwingt uns in 49 Retorten-Quartierzentren, die so vordefiniert sind, dass alle Quartiere zu einem grauen sozialistischen Einheitsbrei verkommen.

Wir möchten ein Zürich, das auch in 20 Jahren noch eine Weltstadt ist - mit attraktiven Arbeitgebern, interessanten kulturellen Angeboten, schöner Wohnqualität und selbstverständlich einem angenehmen Klima.

  • Der SLÖBA will uns vorschreiben, wie ein ausgewogenes Verhältnis von arbeitender und wohnender Bevölkerung aussieht.
  • Der SLÖBA will uns weissmachen, dass Pendlerströme verwerflich sind.

Wir möchten ein Zürich, wo unsere Stadtverwaltung durch Effizienz, Innovation und Digitalisierung als Beispiel vorangeht.

  • Der SLÖBA kreiert viele diffuse neue Staatsaufgaben, die den Staatsapparat noch grösser machen wird.
  • Der SLÖBA kennt seine Flughöhe nicht und ist ein weiteres Papiermonster voller Regeln, Vorgaben, Massnahmen, die tief unsere Leben dirigistisch reglementieren.
  • Unter dem Deckmantel von sozialverträglichem Bauen werden diejenigen in der Stadt vergrault, die bisher in unsere hohe Wohnqualität investiert und moderne helle Wohnungen erstellt haben.

Wir möchten ein Zürich, wo privat auch privat bleibt.

  • Der SLÖBA greift beispielslos in unsere Privatsphäre und privaten Rückzugsräume ein.
  • Der SLÖBA möchte bei Bedarf uns Mieter und Eigentümer zwingen, unsere Gärten, Vorgärten, Höfe und Dachgärten für die Allgemeinheit zu öffnen.

Wir möchten ein Zürich, das sich durch Taten hervortut

  • Der SLÖBA ist nur ein weiteres Beispiel für immer mehr werdende uferlose Verordnungen und Regelwerke, die keiner mehr überblickt.
  • Heute schon kann der Staat bei ihren eigenen Bauten und Infrastrukturprojekten mit gutem Beispiel vorangehen. Dann soll ers doch machen – er hat ja meist die Zustimmung im links-grün dominierten Stadtrat:
    • Seine Dächer für die Allgemeinheit öffnen, private Spielplätze zu öffentlichen machen, öffentliche Parks rund um ihre Liegenschaften anlegen.
    • Die versiegelten Flächen entsiegeln, Regenwasser sinnvoll einsetzen, Bäume und Biodiversität fördern
    • Nachhaltig bauen
    • Etappierung, um sozialverträglich nach innen verdichten, auch wenn dann die Kostenmiete um 10-15% ansteigt
  • Dafür braucht es keinen 120-seitigen SLÖBA

Der regionale Richtplan gemeinsam mit der bestehenden BZO 2016 reichen aus,

darum braucht es diesen kommunalen Richtplan SLÖBA nicht,

dieser Richtplan schadet unserer Stadt,

diesen Richtplan lehnen wir ab.

 

Hier finden Sie unsere Fraktionserklärung zum SLÖBA

Hier finden Sie unsere Medienmitteilung zum SLÖBA

 

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