Meh Blau für Züri
Wohnen
Bezahlbarer Wohnraum mit einem zusätzlichen Stockwerk

Gemeinnütziger und staatlicher Wohnungsbau genügen nicht, um der Wohnungsknappheit entgegenzuwirken. Zudem belasten beide Varianten die Staatskasse und ignorieren die Bedürfnisse der vielseitigen urbanen Bevölkerung. Wir setzen uns dafür ein, dass in Wohnzonen – wo sinnvoll und möglich – ein Geschoss höher gebaut werden darf. Dies bewahrt auch bestehende Grünräume. Hier bleibt die FDP dran.

Forderungen

  • Initiative Kochareal
  • In Wohnzonen wo möglich und sinnvoll ein Geschoss höher bauen
  • Abbau von Vorschriften bei Neubauten, Sanierung, Ausbau und Umnutzungen
  • Fairness und Transparenz bei der Vermietung von städtischen Wohnungen
  • Gemeinnütziger Wohnraum an Auflagen koppeln – Flächenverbrauch, Einkommen, Vermögen

Hier wurde die FDP aktiv

Sowie rechtliche Voraussetzungen und Möglichkeiten für ein unbürokratisches Vorgehen und allfällige Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt der Stadt sowie mögliches Regelwerk für den Umgang mit Leerständen und deren Zwischennutzung.

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Masshalten bei Mietsubventionen

Dispositivantrag, 2016/283

Masshalten bei städtischen Rahmenkrediten für Mietsubventionen (30 statt 90 Millionen Franken für die Wohnbauaktion 2017).

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Wohneigentumsförderung

Dispositivantrag, 2016/183

Beim Kauf eines Grundstücks durch die Stadt, soll gleichzeitig ein entsprechender Verkauf durchgeführt werden (Erwerb des Grundstücks Glattstegweg 109).

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Wahrnehmung der sozialen Verantwortung durch Baugenossenschaften mit Liegenschaften der Stadt im Baurecht.

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